Krieg in Nahost – Energieschock bremst, aber stoppt die Erholung nicht
Im Zuge des Iran-Krieges wächst die Gefahr, dass die Energie knapp wird. Die Preise für Öl und Gas haben bereits deutlich zugelegt und trüben das Konjunkturbild. „Der neue Energieschock bremst zwar die wirtschaftliche Erholung in Europa, aber er beendet
Zwischen Krieg und Erholung – die Lage an den Finanzmärkten
Der Krieg im Nahen Osten dominiert die Schlagzeilen und die Finanzmärkte. Neuen geopolitischen Risiken gegenüber steht allerdings eine wirtschaftliche Stabilisierung.
Das Petrodollar-System wankt
Der Krieg gegen den Iran könnte die USA strategisch noch teurer zu stehen kommen als gedacht. Nicht, weil Ölpreise steigen, die Inflation angeheizt wird, Aktienmärkte einbrechen. Sondern weil eine der Säulen der US-Dominanz im Welthandel erodiert: das
KI gegen Wall Street
Mit „Claude Opus 4.6“ dringt die KI tief in das Kerngeschäft von Analysten und Banken vor – bis an die Terminals von Bloomberg. Aktien von Finanzanalysefirmen tauchen ab. Droht der Finanzbranche wirklich der Umbruch oder nur das nächste Gebührenmodell?
US-Treasuries: Der große Ausstieg, der keiner ist
Der viel zitierte Ausstieg Chinas aus US-Staatsanleihen sorgt regelmäßig für Erregung. Doch ein genauer Blick zeigt: Von einem abrupten Rückzug oder gar einem globalen Exodus aus dem US-Treasury-Markt kann keine Rede sein.
ELTIF: Ertragspotenziale im Privatkundengeschäft
ELTIFs gelten als zukunftsträchtige Anlagevehikel für langfristige Investments. Viele neue Fonds fördern das Wachstum einer Anlageklasse, die für Banken und Kunden Chancen bietet. Dennoch zögern viele Banken mit dem Einstieg, weil sie den Aufwand
Krisenrhetorik trifft Investierbarkeit: ein nüchterner Blick auf Deutschland
Wenn es ein Gegenstück zur Künstlichen Intelligenz gibt, dann dürfte das die deutsche Wirtschaft sein. Während der KI wahre Wunder zugetraut werden, sehen bei Deutschland alle schwarz bis dunkelgrau. „Doch Investoren sollten zwischen Schlagzeilen und
Steigender Basiszinssatz erhöht Steuerlast – Liquiditätsvorteile mit Depotstelle in Luxemburg
Der zu Jahresbeginn veröffentlichte Basiszinssatz zur Berechnung der Vorabpauschale ist auf 3,2 Prozent gestiegen. Für Anlegerinnen und Anleger hat diese Entwicklung spürbare steuerliche Konsequenzen – insbesondere nach Jahren der Null- und
Beunruhigende Ruhe: Warum niedrige Volatilität kein Entwarnungssignal ist
Die Finanzmärkte wirken derzeit gelassen – zu gelassen. Während sich die geopolitischen Stürme mehren und in den USA ein offener Schlagabtausch zwischen Regierung und Notenbank tobt, bleiben Aktien, Anleihen und Währungen erstaunlich
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